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FAQ

FAQs nach Produkt

ATV-A138.XLS
FOG
GIPS, GIPS-Light
GRUNDSTÜCK.XLS
HYSTEM-EXTRAN
KOSIM
KOSTRA-DWD
Lizenzierung
NVIS


  • Welche MS-Office-Versionen sind für ATV-A138.XLS freigegeben?

    ATV-A138.XLSOffice 2007Office 2010 32-BitOffice 2010 64-BitOffice 2013 32-BitOffice 2013 64-BitOffice 2016 32-BitOffice 2019Office 365
    7.4   
    7.3  
    ab 7.2.3  
    ab 7.2.2  
    7.1  


  • Kann ich mehrere itwh Excel-Programme gleichzeitig öffnen?

    Die aktuellen Versionen ATV-A138.XLS 7.4 und GRUNDSTÜCK.XLS 1.3 ermöglichen das parallele Öffnen und Bearbeiten von Dateien. Bei früheren Versionen war dies aufgrund von Konflikten zwischen den jeweiligen Add-Ins nicht verfügbar.


  • Sind für ATV-A138.XLS Version 7.4 andere Speicherformate als das xlsm-Format möglich?

    Nein, sonst gehen die programmeigenen Makros verloren und Ihre Datei wird unbrauchbar.


  • Warum werden in Version 7.4 nicht alle Regendauerstufen im Diagramm dargestellt?

    Das Verringern bzw. Erhöhen der Regendauerstufen war in früheren Versionen für die Berechnung und Diagrammdarstellung der Ergebnisse erforderlich. Dies stellte zugleich einen häufigen Anwenderfehler dar.

    Ab Version 7.4 werden deshalb stets alle 18 verfügbaren Regendauerstufen aufgeführt, in der Berechnung direkt berücksichtigt und für einen Standardwertebereich (meist bis D = 700 min) im Diagramm dargestellt.

    Wenn dieser Bereich in Einzelfällen vergrößert werden soll, so kann der Anwender dies in den Achsenoptionen verändern: Rechtsklick auf X-Achse – Achse formatieren… – Achsenoptionen – Grenzen – Maximum.


  • Weshalb erhalte ich im Tabellenblatt „DWA-A117“ Warnungen bei Überschreitung des Gültigkeitsbereichs?

    Der Abminderungsfaktor fA ist abhängig von der Regenhäufigkeit n, der Drosselabflussspende qDr,R,u sowie der Fließzeit t. Werden die Gültigkeitsgrenzen des Abminderungsfaktors (siehe DWA-A117, Anhang B) überschritten, so wird eine Warnung ausgegeben. Der Abminderungsfaktor wird in solchen Fällen für die jeweilige Gültigkeitsgrenze ermittelt und es erscheint eine Warnung in roter Schrift.

    Die Gültigkeitsgrenzen werden nur für den Abminderungsfaktor gesetzt, für die weitere Berechnung des erforderlichen Volumens werden die Werte wie angegeben verwendet. Wenn die Hinweise unerwünscht sind, so kann der Anwender im roten Textbereich die Schriftfarbe auf weiß setzen.


  • Müssen alle Angaben z. B. zur Bemessung einer Rigole per Hand eingegeben werden?

    Nein. Die Flächenangaben werden in einem vorgefertigten Flächen-Tabellenblatt vom Anwender erfasst.

    Die Regendaten lassen sich über die Gruppe Import und Werte übertragen der Registerkarte “ATV-A 138” (im Menü vom MS EXCEL) über eine KOSTRA-DWD xml-Datei in ein Regen-Tabellenblatt importieren.

    Anschließend übergibt der Anwender mit den weiteren Funktionen der Gruppe Import und Werte übertragen die vorbereiteten Regen- und Flächendaten an das jeweilige Berechnungsblatt z. B. “Rigole”.

    Die Gruppe Projektdaten erlaubt zudem eine schnelle Eingabe von Zuschlagsfaktor, Regenhäufigkeit und kf-Wert. Alle übrigen Angaben werden vom Anwender per Hand eingetragen.


  • Wie verwende ich einen 30-jährigen Regen aus KOSTRA-DWD?

    Über den Button Import Regendaten auf der Startseite oder über die Registerkarte ATV-A 138 können KOSTRA-DWD-Daten importiert werden.

    Zur Verwendung des Regens in einem Berechnungstabellenblatt ist es erforderlich, die Häufigkeit n als Bruch mit „=1/30“ zu schreiben.


  • Wann kann ein alternatives Verfahren für eine Versickerungsanlage verwendet werden?

    Für Mulden, Mulden-Rigolen-Elemente und Versickerungsbecken bietet ATV-A138.XLS ergänzend zum Vorgehen nach DWA ein alternatives Verfahren an. Die Verwendung der alternativen Verfahren ist optional und dem Anwender überlassen.

    Die alternativen Verfahren unterscheiden sich z. B. durch die Berücksichtigung weiterer Eingangsgrößen oder einem modifizierten Vorgehen bei der Berechnung. Dadurch ist es möglich, Spezialfälle oder Varianten zu untersuchen.

    Durch die Unterschiede zwischen dem DWA- und dem alternativen Verfahren ist es nicht möglich, bei gleichen Angaben für Versickerungsanlage und KOSTRA-DWD-Regen identische Ergebnisse zu erzielen. Die Benutzerdokumentation zum Programm erläutert detailliert die Verfahrensunterschiede.


  • Mit welcher Hystem-Extran- und ArcGIS-Version arbeitet FOG?

    Stand: 06.08.2018

    FOG-VersionArcGIS-VersionHystem-Extran-VersionImport von
    HE-Datenbank
    7.19.2 – 10.17.37.1 – 7.3
    7.210.0 – 10.27.57.1 – 7.5
    7.2.510.0 – 10.27.57.x
    7.310.1 – 10.3.17.67.x
    7.4.110.1 – 10.3.17.87.x
    7.4.210.1 – 10.47.87.x
    7.4.310.1 – 10.47.87.x
    7.4.410.1 – 10.57.87.x
    7.5.x10.1 – 10.57.97.x
    8.1.x10.1 – 10.68.18.x


  • Wie kann die Geschwindigkeit bei der Darstellung optimiert werden?

    Stand: 02.08.2017

    Performance-Hinweise

    Unter folgenden URLs gibt es Performance-Hinweise aus den Tipps und Tricks von Esri Deutschland:

    BasemapLayer

    MXDs


  • Project Updater: Migration von FOG 7.3.1 Projekten nach FOG 7.3.2 und höher

    Stand: 02.08.2017

    Hintergrund:

    In den FOG Versionen vor 7.3, war der Frischwasserverbrauch von den Einzeleinleitern in der Attributtabelle, mit einem Nicht-ESRI-konformen Attributsbezeichner gespeichert.

    Das Attributfeld besaß ein Leerzeichen am Ende -> „Frischwasserverbrauch „

    Ein Bug im FOG Project Updater von FOG 7.3.1 führte dazu, dass einer Aktualisierung von FOG Projekten auf 7.3.1 anstatt der Umbenennung des Attributfeldes „Frischwasserverbrauch “ in die korrigierte Bezeichnung, das Feld „Frischwasserverbrauch“ zusätzlich eingefügt wurde. Dieses enthielt dann keine Werte, wodurch im Objektdialog des Einzeleinleiters, kein Frischwasserverbrauch angezeigt wurde.

    Der Bug FOG Project Updater wurde mit dem Patch 7.3.2 behoben, d.h. eine Aktualisierung von Projektversionen älter als 7.3 auf 7.3.2 funktioniert jetzt korrekt.

    Da der FOG Project Updater aus Gründen der Datensicherheit keine bestehenden Attributsspalten löscht oder überschreibt, kann bei der Aktualisierung von FOG Projekten mit der Version 7.3.1 auf die Version 7.3.2, das fehlerhaft bezeichnete Feld „Frischwasserverbrauch “ nicht in „Frischwasserverbrauch“ umbenannt werden, da sich bei FOG 7.3.1 Projekten bereits ein solches Feld in der Attributtabelle der Einzeleinleiter befindet.

    Lösung:

    Ein FOG 7.3.1 Projekt wird beim Öffnen in FOG 7.3.2 oder höher zunächst durch den FOG Project Updater ganz normal aktualisiert. Danach muss dann in der Attributtabelle der Einzeleinleiter der Inhalt des Feldes „Frischwasserverbrauch “ mit Hilfe der Feldberechnung (Field Calculator) in das Feld „Frischwasserverbrauch“ (ohne Leerzeichen am Ende) übertragen werden.

    Das Feld „Frischwasserverbrauch “ (mit Leerzeichen am Ende) kann dann gelöscht werden.


  • Welche AutoCAD- bzw. BricsCAD- und welche HYSTEM-EXTRAN-Version benötigt GIPS?

    GIPS-VersionHystem-Extran VersionAutoCAD-VersionBricsCAD-VersionBesonderheit
    8.18.12017-2019BricsCAD® Pro V18
    BricsCAD® Platinum V18
    7.67.92015-2018BricsCAD® Pro V17
    BricsCAD® Platinum V17
    7.57.82014-2017
    7.47.72013-2016
    7.37.62012-2015
    7.27.52012-2014
    7.17.42012-2014updatefähig auf GIPS 7.2


  • GIPS mit AutoCAD Map und Civil

    AutoCAD Map:

    Wenn Sie GIPS an einem AutoCAD Map Arbeitsbereich installiert haben, sollten Ihnen auch die AutoCAD Map Werkzeuge zur Verfügung stehen. Es kann sein, dass beim ersten Wechsel des Arbeitsbereiches von GIPS zu z.B. Planung und Analyse die Ribbons nicht angezeigt werden. Bitte wechseln Sie in diesem Fall einfach noch einmal.

    AutoCAD Civil:

    Wenn Sie GIPS mit AutoCAD Civil starten möchten, müssten Sie dies in der gips.start.config.xml Datei aus dem Installationsverzeichnis\config angeben.


  • Meldung „Der Arbeitsbereich konnte nicht angelegt werden.“

    Die Änderungen, die GIPS in der Anpassungsdatei vorgenommen hat, konnten nicht gespeichert werden.

    Mögliche Ursachen sind fehlende Schreibrechte auf die Datei oder das Verzeichnis. Eventuell ist die Datei auch schon von einem anderen Programm geöffnet.

    Die Anpassungsdatei acad.cuix ( bzw. map.cuix) im Verzeichnis

    C:\Users\[UserName UserName]\AppData\Roaming\Autodesk\AutoCAD 2013 – Deutsch\R19.0\deu\Support ( bei AutoCAD)

    sollte für den Anwender problemlos anpassbar sein.

    Wenn im Profil ein anderer Pfad angegeben ist, auf den keine Schreibrechte bestehen, kann GIPS die nötigen Änderungen nicht durchführen.

    Entweder im Profil den Pfad umstellen bzw. das Profil ganz zurücksetzen (hierbei gehen mögliche Änderungen verloren) oder ein neues Profil, das die Standardeinstellungen automatisch hat, anlegen.


  • Positionierung der Werkzeugkästen

    Die Position der Werkzeugkästen ist nicht fix. Um diese zu speichern, müsste in den Arbeitsbereichseinstellungen (Befehl: _WSSETTINGS) für den GIPS Workspace die Option “Änderungen am Arbeitsbereich automatisch speichern” aktiviert werden.


  • Sonderzeichen werden nicht richtig dargestellt

    Es kann sein, dass in AutoCAD nicht die gewünschte Standardschrift (Arial) genutzt wird, sondern eine txt.shx.

    Dies Problem scheint öfter aufzutreten, siehe Augi Forum.

    Einfachste Lösung:

    1. Im GIPS-Dokument _style eingeben
    2. Für den Standard-Stil einen Font einstellen, der die entsprechenden Zeichen unterstützt.


  • Funktionen sind nicht vorhanden

    Wenn Sie Funktionen suchen, die in der geöffneten Version eigentlich zur Verfügung stehen müssten, kann es sein, dass der Arbeitsbereich nicht aktualisiert wurde. Sie können den Arbeitsbereich über Extras / GIPS-Arbeitsbereich zurücksetzen aktualisieren.


  • Darf ich eine Modelldatenbank gleichzeitig in GIPS und HE bearbeiten?

    Nein. Sie dürfen eine Modelldatenbank immer nur in einem Programm geöffnet haben und bearbeiten.

    Andernfalls kann es zu Kollisionen und defekten Datenbanken kommen.

    Ab GIPS 7.5 / HYSTEM-EXTRAN 7.8: Ein neues Verfahren verhindert das mehrfache Öffnen von Modelldatenbanken, siehe auch Online-Hilfe „LCK-Sperrdatei“.


  • Performance-Verbesserung in Version 7.3.4

    GIPS 7.3.4: So steigern Sie die Performance für das Öffnen und die Zeichnungsaktualisierung von großen Projekten

    Bei großen Projekten kann das Öffnen und der Zeichnungsabgleich ggf. lange dauern.

    In der Version GIPS 7.3.4 kann über die Variable „gips_bigproject“ (Eingabe in der ACAD-Befehlszeile) definiert werden, für welche Anzahl von Haltungen ein Projekt „groß“ ist. Der Standardwert sind 10.000 Haltungen. Diese Einstellung ist derzeit nur solange definiert, bis GIPS geschlossen wird.

    Diese Einstellung wird sich beim Öffnen eines GIPS-Projekts sowie bei der Aktualisierung der Netzansicht bemerkbar machen und wird von uns mit den nächsten Versionen weiter verbessert.

    Vorgehen, um das Öffnen von großen Projekten zu beschleunigen

    • Um das Öffnen von großen GIPS-Projekten zu verbessern, muss der Wert von „gips_bigproject“ grob an die Anzahl der vorhandenen Haltungen angepasst werden. Der Wert muss kleiner sein, als die Anzahl der Haltungen.
    • Das Projekt über Projekt -> Öffnen öffnen.
    • Das Projekt muss jetzt über Projekt -> Schließen geschlossen werden.
    • Das Projekt erneut öffnen. Das sollte jetzt deutlich schneller gehen.
    • Neu ist, dass nicht automatisch auf das Kanalnetz gezoomt wird, sondern der Menüpunkt Netzansicht -> Zoom Kanalnetz aufgerufen werden muss.

    Vorgehen, um die Aktualisierung der Netzansicht zu beschleunigen

    • Um die Aktualisierung der Netzansicht zu beschleunigen, muss der Wert von „gips_bigproject“ grob an die Anzahl der vorhandenen Haltungen angepasst werden. Der Wert muss kleiner sein, als die Anzahl der Haltungen.
    • Das Projekt über Projekt -> Öffnen öffnen.
    • Netzansicht -> Aktualisieren aufrufen.
    • Folgende Meldung mit OK bestätigen:

    Der Anweisung des folgenden Fensters folgen:

    • Mit OK bestätigen.
    • Netzansicht -> Aktualisieren aufrufen.
    • Neu ist, dass nicht automatisch auf das Kanalnetz gezoomt wird, sondern der Menüpunkt Netzansicht -> Zoom Kanalnetz aufgerufen werden muss.
    • Dieser Aktualisierungsvorgang geht jetzt deutlich schneller.

    Alternativer Weg für schnelle Performance-Beschleunigung

    GIPS-Projekt öffnen

    • GIPS 7.3.4 starten.
    • Die Zeichnung eines großen Projekts mit ACAD in GIPS öffnen:
    • Den Befehl „gips_zoom0“ aufrufen.
    • Die Zeichnung mit ACAD speichern:
    • GIPS-Projekt öffnen.
    • Den Menüpunkt Netzansicht -> Zoom Kanalnetz aufrufen.
    • Das Öffnen geht jetzt deutlich schneller.

    Netzansicht aktualisieren

    • GIPS 7.3.4 starten.
    • GIPS-Projekt öffnen.
    • Bearbeitung des Projekts bis eine Netzaktualisierung notwendig wird.
    • Den Befehl „gips_zoom0“ aufrufen.
    • Den Menüpunkt Netzansicht -> Aktualisieren aufrufen.
    • Den Menüpunkt Netzansicht -> Zoom Kanalnetz aufrufen.

    Das Aktualisieren des Projekts geht jetzt deutlich schneller.


  • Ergebnisse: Die Welle erreicht nicht die Rechenlauflinie

    Die Ganglinien bzw. die Rechenlauflinie enthalten die Maximalwerte, egal, wann diese aufgetreten sind.

    Die Welle enthält alle Werte, die für die angegebenen Ausgabezeitschritte in der Ergebnisdatei stehen. Zwischenwerte können nicht dargestellt werden. Daher kann es sein, dass die Maximalwerte nicht berücksichtigt werden.

    Maximalwerte aus Schacht Wasserstand:

    Maximalwert um 09:20:03 kann nicht in der Welle dargestellt werden bei Ausgabezeitschritt 1 Minute.


  • Ergebnisse: Warum wird der Film von der Welle im Längsschnitt nicht abgespeichert?

    Wenn der Pfad und/oder der Dateiname Zeichen enthält, die nicht im ASCII-Code enthalten sind, wie z.B. die deutschen Umlaute und das ß, scheitert das Abspeichern des Films.

    Der Fehler liegt hierbei nicht in einem Programmteil von itwh, sondern in einer Fremdkomponente, die itwh nur verwendet. Somit haben wir leider keinen Einfluss darauf, wann der Fehler korrigiert wird.

    Workaround:

    Entfernen Sie alle störenden (deutschen) Sonderzeichen im Pfad und Dateinamen.


  • Kann ich mehrere itwh Excel-Programme gleichzeitig öffnen?

    Die aktuellen Versionen GRUNDSTÜCK.XLS 1.3 und ATV-A138.XLS 7.4 ermöglichen das parallele Öffnen und Bearbeiten von Dateien. Bei früheren Versionen war dies aufgrund von Konflikten zwischen den jeweiligen Add-Ins nicht verfügbar.


  • Sind für GRUNDSTÜCK.XLS Version 1.3 andere Speicherformate als das xlsm-Format möglich?

    Nein, sonst gehen die programmeigenen Makros verloren und Ihre Datei wird unbrauchbar.


  • Die Registerkarte „Grundstück“ wird nicht gefunden.

    Falls trotz der Anpassung des Menübands in Excel die Registerkarte Grundstück nicht sichtbar ist, kann es helfen, Excel zurückzusetzen. Ein mögliches Vorgehen ist es, die Datei Excel[Nummer].xlb in folgendem Ordner umzubennen:

    %appdata%\Microsoft\Excel

    Achtung: Das Löschen dieser Datei setzt alle Excel-Einstellungen unwiderruflich zurück. Erstellen Sie ggf. vorher eine Kopie.


  • Kann GRUNDSTÜCK.XLS 1.3.2 die Daten aus KOSTRA-DWD 2010R importieren?

    Nein. Grundstück 1.3.2 und KOSTRA-DWD 2010R sind nicht kompatibel, da sich der xml-Export hinsichtlich der Metadaten verändert hat.

    Workaround: xml-Datei öffnen und den Inhalt des Tags für den Klassenfaktor wie folgt anpassen:

    <Klassenfaktor>1</Klassenfaktor>

    Anschließend ist der Import in GRUNDSTÜCK.XLS wie gewohnt möglich.

    Lösung: kostenloses Patch auf Version 1.3.3 anfordern.


  • 7-2100 Installation: Benötigt HYSTEM-EXTRAN 7 zusätzliche Software, z. B. eine bestimmte Version von Microsoft Access?

    Bitte verwenden Sie Setup.exe, um HE7 zu installieren. Im Gegensatz zur msi-Datei, mit der nur HE7 installiert wird, führt Setup.exe ggf. auch die Installation der benötigten Microsoft-Treiber und -Updates durch.

    Das .NET-Framework wird für den Betrieb von HYSTEM-EXTRAN 7 benötigt. Es gehört zum Installationspaket und wird ggf. selbstständig installiert. Wenn Sie das Programm aus dem Internet heruntergeladen haben, erfolgt auch die Installation des .NET-Framework ggf. über das Internet. Die benötigten Treiber finden Sie auf einem Unterverzeichnis, dessen Name mit DotNet beginnt.

    Für die Bearbeitung der Datenbank ist keine weitere Software erforderlich. Die Daten von HYSTEM-EXTRAN 7 werden in einer Firebird-Datenbank abgelegt (IDBF). Die Treiber hierfür gehören zum Installationspaket.
    Microsoft Access wird nur noch verwendet, wenn Sie Daten im KN6-Format MDB importieren oder exportieren möchten. Die benötigten Treiber finden Sie auf dem Unterverzeichnis AccessDBEngine. Die Installation muss manuell durchgeführt werden, auch wenn Setup.exe ausgeführt wurde.

    Unter Windows 7 werden für Simulationen C-Runtime-Treiber benötigt, die Sie bei Microsoft hier finden:

    https://support.microsoft.com/de-de/kb/2999226

    Unter Windows 7 und Windows 10 benötigen Sie für die Patches HE 7.8.7 und HE 7.9.2 und alle folgenden Patches das Microsoft-Treiberpaket vcredist_x64, welches weder im Patch noch in der dazugehörigen Basisversion enthalten ist. Sie müssen dieses Treiberpaket daher manuell installieren. Sie finden diese Treiber bei Microsoft hier:

    https://www.microsoft.com/de-de/download/confirmation.aspx?id=52685

    Sind die C-Runtime bzw. vcredist-Treiber nicht installiert, bricht die Simulation mit einem Ausnahmefehler ab (s. auch FAQ 7-2308).


  • 7-2101 Installation: Welche Betriebssysteme werden unterstützt?

     Windows XPWindows VistaWindows 7Windows 8Windows 10
    VersionSp332-bit64-bit32-bit64-bit64-bit64-bit
    HE 7.9       
    HE 7.8       
    HE 7.7       
    HE 7.6       
    HE 7.5       
    HE 7.4       
    HE 7.3       
    HE 7.2       
    HE 7.1       

    Für 32- und 64-Bit-Systeme steht ggf. jeweils eine getrennte Installation zur Verfügung.


  • 7-2102 Installation: Welche Systemvoraussetzungen gelten für den Netzwerkbetrieb?

    Antwort: Das Programm wird bei der Netzwerklizenz wie bei der Einzelplatzlizenz zuerst auf jedem Rechner, von dem aus es genutzt werden soll, lokal installiert. Die Netzwerk-Lizenzdatei wird in einem Netzwerkverzeichnis abgelegt. Generell befindet sich dieses Verzeichnis auf einem Windows-Server. Systemvoraussetzungen für diesen Server gibt es nicht. Bedingung ist jedoch, das alle zukünftigen Nutzer vollständige Zugriffsrechte haben müssen. Andere Konzepte einer Netzwerklizenz, z. B. Terminalserver, werden nicht unterstützt. Weitere Fragen zur Lizenzierung beantwortet der Abschnitt „Programmstart und Lizenzierung“.


  • 7-2103 Welche Zugriffsrechte benötige ich für Otter-Königer bzw. Langzeit?

    Wenn bei Simulationen mit Otter-Königer oder Langzeit die Meldung „Zugriff verweigert“ angezeigt wird, sobald die Batchdatei gestartet werden soll, fehlen die Rechte, Dateien mit der Endung „.cmd“ auszuführen.

    Für die Vergabe von Zugriffsrechten ist der Systemadministrator zuständig.

    Es gibt aber einen Workaround:

    • Auf dem Tabreiter „Simulation vorbereiten“ vergeben Sie selbst den Namen für die Batchdatei.
    • Benennen Sie die Batchdatei um von *.cmd in *.bat.
    • Danach können Sie, wie gewohnt, die Batchdatei ausführen und, wenn alle Rechenläufe vorliegen, die Auswertung starten.


  • 7-2200 Trockenwetter: Warum werden die Trockenwetterzuflüsse nicht berücksichtigt?

    Bei den Extran-Parametern gibt es auf der Registerkarte [Simulation] den Schalter [Mit Trockenwetterzufluss]. Nur, wenn hier der Haken gesetzt ist, werden die Trockenwetterzuflüsse auch berücksichtigt.


  • 7-2201 Trockenwetter: Warum werden alle Trockenwetterwerte mit Null ausgegeben?

    Trockenwetterwerte werden nur berechnet, wenn ein Trockenwettervorlauf durchgeführt wird.

    Bei den Extran-Parametern können Sie auf der Registerkarte [Trockenwetter] eine Vorlaufzeit eingeben:


  • 7-2202 Trockenwetter: Wie gebe ich konstante Zuflüsse ein?

    Versionen 7.1 und 7.2:

    Konstante SW-Zuflüsse werden bei den Haltungen auf der Registerkarte [Flächen] angegeben.

    Konstanten RW-Zuflüsse können nicht eingegeben werden.

    Ab Version 7.3:

    Konstante SW-Zuflüsse werden bei den Einzeleinleitern auf der Registerkarte [Herkunft] angegeben.

    Konstanten RW-Zuflüsse können zwar eingegeben werden, indem die Art auf Regenwasser gesetzt wird,  aber derzeit werden sie noch als SW-Zuflüsse gerechnet.

    Bei der Simulation mit Extran spielt es keine Rolle, ob die konstanten Zuflüsse als SW oder als RW zugeführt werden.

    Bei der Simulation mit ZEBEV hingegen muss beachtet werden, dass die konstanten RW-Zuflüsse wie SW behandelt werden und nur bei der Simulation eines SW-Systems oder eines Mischsystems zugeführt und nicht abgemindert werden. (s. auch FAQ 7-2302)


  • 7-2203 Trockenwetter: Basisabflussspende der Außengebiete

    Wenn der Trockenwetterzufluss größer ist als die Summe der Einzeleinleiterzuflüsse, dann liegt dies an den Außengebieten. Die Basisabflussspende der Außengebiete wird als Trockenwetter bilanziert.


  • 7-2300 Simulation: Benötige ich für die Simulation mit HE7 Ausgabedateien im KN6-Format?

    Nein. Die Hystem-Ergebnisdatei enthält nicht nur die Ergebnisse der Hystem-Simulation sondern auch die Oberflächenabflusswelle. Für das Arbeiten innerhalb von HE 7 benötigen Sie keine Dateien im KN6-Ausgabeformat.


  • 7-2301 Simulation: Kann ich für die Simulation Wellendateien im KN6-Format verwenden?

    Ja. Sie können sowohl Hystem-Ergebnisdatenbanken aus HE7 als auch Wellendateien im KN6-Format bei der Simulation mit Extran 7 verwenden.

    Wir empfehlen innerhalb von HE7 die Verwendung der Hystem-Ergebnisdatenbanken, es können aber auch beide Dateitypen gemischt werden, z. B. um Teilnetzwellen zu berücksichtigen, die nicht erneut gerechnet werden sollen.


  • 7-2302 Simulation: Warum werden bei ZEBEV meine bei Einzeleinleitern definierten Regenwasserzuflüsse nicht als Regenwasser gerechnet?

    Derzeit ist bei Einzeleinleitern auf der Registerkarte [Herkunft] das Feld [Art] nur ein informatives Feld.

    Alle Zuflüsse von Einzeleinleitern werden wie Schmutzwasserzuflüsse behandelt und von ZEBEV nur berücksichtigt, wenn das Netz als Mischsystem oder als Schmutzwassersystem berechnet werden soll.


  • 7-2303 Simulation: Tipps bei hohen Volumenfehlern / Schwingungen

    Bei den Extranparametern können Sie Zeitschritte für die Berechnung angeben und Werte für Mindesthaltungslängen, bzw. Zeitschritte für die Haltungsverlängerungen. Je nach Modell kann es sich unterschiedlich auswirken, ob Sie die Mindesthaltungslänge oder Zeitschritte für die Haltungsverlängerung nutzen.

    Bei der Mindesthaltungslänge werden Haltungen, die kürzer sind als der eingegebene Wert, auf den eingegebenen Wert in der Berechnung verlängert, wobei das Qvoll konstant gehalten wird . Die Erfahrung mit dieser Option besagt, dass Ausreißer (sehr kurzfristig auftretende, unplausible Maximalwerte – häufig beim Durchfluss) durch die Eingabe von Mindesthaltungslängen von 15 bis 25 m verhindert werden können. Auch der Volumenfehler der gesamten Berechnung kann hierdurch reduziert werden.

    Der Zeitschritt für Haltungsverlängerung bewirkt prinzipiell dasselbe wie die Mindesthaltungslänge, wobei aber kein pauschaler Wert für die Länge vorgegeben wird, sondern ein Zeitschritt. Erfordert die Courant-Bedingung bei einer Haltung einen kleineren Berechnungszeitschritt als den angegebenen, dann wird die Haltung mit genau der Länge gerechnet, die für die Verwendung des angegebenen Zeitschritts nach der Courant-Bedingung erforderlich wäre. Gleichzeitig wird die Rohrrauhigkeit soweit herabgesetzt , dass durch die Verlängerung der Haltung keine zusätzliche Rohrreibung im Vergleich zu der eigentlichen Länge entsteht. Der in diesem Feld einzugebende Wert entspricht mindestens dem minimalen Zeitschritt.

    Der Maximale Zeitschritt sollte ca. das 10fache des minimalen Zeitschritt sein, aber nicht zu hoch liegen (ca. 2 Sekunden, manchmal auch 5 Sekunden).

    Anhaltspunkte für diese Werte bekommen Sie im Extranzeitschrittassistenten.

    Auch wenn Sie nach der Berechnung im HE-Viewer in die Tabelle „Maximalwerte für Haltungen“ die Angaben in den Spalten „Anzahl zeitbestimmend“ und „Stabilitätsindex“ die Werte überprüfen, werden Sie feststellen dass besonders die kurzen Haltungen dort ausschlaggebend sind. Beim Stabilitätsindex wird gezählt, wie häufig innerhalb der Berechnung ein Wechsel zwischen einer positiven und einer negativen Steigung der jeweiligen Durchflussganglinie einer Haltung stattfindet. Somit ist es möglich, Haltungen, an denen Schwingungen aufgetreten sind, schnell zu lokalisieren.

    Die Spalte „Anzahl zeitbestimmend“ enthält nur Werte, wenn Sie mit einem variablen Zeitschritt rechnen. Es wird gezählt, wie häufig innerhalb der Berechnung die betreffende Haltung den verwendeten Zeitschritt „bestimmt“ hat. Dies ist immer dann der Fall, wenn bei der Haltung der kleinste erforderliche Zeitschritt aller Haltungen des Netzes zu dem Zeitpunkt der Auswertung berechnet wird. Grundlage der Berechnung ist die Formel für den sog. Courant-Zeitschritt. Hier wirken sich insbesondere die Haltungslänge aber auch die aktuelle Fließgeschwindigkeit und der aktuelle Wasserstand aus. Grundsätzlich gilt: kurze Haltungen, hohe Fließgeschwindigkeiten und große Wasserstände erfordern kleine Zeitschritte.


  • 7-2304 Simulation: Warum werden die gewählten KN6-Ausgabedateien nicht erzeugt?

    Bei den Parametern gibt es auf der Dialogseite [Ergebnisausgabe] den Schalter [HE6-Ausgabedateien], der die Wert JA, NEIN und VIELLEICHT annehmen kann.

    Außerdem gibt es unter [Extras].[Einstellungen…]-[Kommandozeile] den Schalter [Alte Ausgabedateien unterdrücken], der die Werte JA und NEIN annehmen kann.

    JA – es wird im Kästchen ein Häkchen angezeigt.

    NEIN – das Kästchen ist leer.

    VIELLEICHT – das Kästchen ist blau.

    Steht der Schalter bei den Parametern auf NEIN, werden keine KN6-Ausgabedateien erzeugt.

    Steht der Schalter bei den Parametern auf JA, sollten die angegebenen KN6-Ausgabedateien erzeugt werden.

    Steht der Schalter bei den Parametern auf VIELLEICHT, sollten die angegebenen KN6-Ausgabedateien nur dann erzeugt werden, wenn der Schalter bei den Einstellungen auf NEIN steht, die alten Ausgabedateien also nicht unterdrückt werden sollen.

    HE 7.5 reagiert aber etwas anders: egal ob bei den Parametern der Schalter auf JA oder VIELLEICHT steht, werden die KN6-Ausgabedatein nur dann erzeugt, wenn der Schalter bei den Einstellungen auf NEIN steht.


  • 7-2305 Simulation: Warum kommt der Oberflächenabfluss von Hystem nicht in Extran an?

    Bei einer kombinierten Simulation müssen Sie bei den Extran-Parametern auf der Dialogseite [Wellendateie]n die Ergebnisdatei von Hystem angeben:

    Bei einer parallelen Simulation ist das nicht nötig.

    Der Schalter [Simulationsende nach Vorlauf] auf der Dialogseite [Trockenwetter] der Extran-Parameter darf nicht angewählt sein:

    Wenn es sich um ein reines Schmutzwassernetz handelt, wird von Hystem zwar ein Oberflächenabfluss berechnet und von HE-Simulation auch ausgegeben, aber die Welle ist trotzdem leer, da Oberflächenabfluss nur an Regenwasser- und Mischwasserhaltungen weitergegeben wird.


  • 7-2306 Simulation: Sind die Ergebnisse von Hystem-Extran 6 und Hystem-Extran 7 vergleichbar?

    Grundsätzlich zeigt der Vergleich von Berechnungsergebnissen alter Hystem-Extran Versionen mit den Ergebnissen der aktuellen Version 7, dass sich die Werte über weite Strecken der verglichenen Kanalnetze sehr ähnlich sind. Dies zeigen z.B. Längsschnitte mit der Darstellung der aufgetretenen, maximalen Wasserstände.

    Ungeachtet dessen ist es grundsätzlich unmöglich, identische Berechnungsergebnisse mit der Version HE7 zu erzeugen, weil es in HE7 keine Möglichkeit gibt, bei der Berechnung des Oberflächenabflusses Berechnungsoptionen zu benutzen, die mit Vorgängerversionen identisch sind. Bei der Überführung von Altdaten in die neue Version (Migration) werden die Berechnungsmethoden des Oberflächen­abflusses wie folgt migriert:

    Die in HE7 verwendete Kombination der Methoden konnte so in Vorgängerversionen nicht benutzt werden – eine identische Oberflächenabflussberechnung ist somit in HE7 nicht möglich.

    Darüber hinaus wurden auch am EXTRAN Rechenkern diverse Änderungen vorgenommen, insbesondere wurden die Algorithmen bei der Einstau- und Überstauberechnung in HE7 deutlich verbessert. Tritt innerhalb einer Berechnung an einem Knoten Ein- oder Überstau auf, so kann eine alte Berechnung mit der aktuellen Version HE7 nicht reproduziert werden. Die aktuelle Version arbeitet in solchen Fällen deutlich genauer – Unzulänglichkeiten älterer Versionen sind inzwischen behoben worden.

    Weitere Hinweise:

    • Nähere Hinweise zur verwendeten Modelltechnik in HE7 finden Sie in der Modellbeschreibung im Kapitel 4.
    • Beim Import von Hystem-Extran 6 Modellen nach Hystem-Extran 7, die in Hystem 6 mit dem Modellansatz 1 (Einzelereignis) und Standardparametern gerechnet wurden, kann es ggf. sinnvoll sein, die Abflussparameter für unbefestigte Flächen in HE7 zu variieren. Der Anfangsabflussbeiwert wird beim Import solcher Daten auf 50% gesetzt – hier könnte eine Berechnung mit 0% Anfangsabflussbeiwert in HE7 unter Umständen ebenfalls plausible Ergebnisse liefern. Welche Einstellung sinnvoller ist, hängt vom individuellen Projekt ab und kann nicht pauschal vorgegeben werden.
    • Grundsätzlich kann empfohlen werden, wenn Ergebnisse der Version HE7 an Vorgaben (z.B. Ergebnisse aus älteren Berechnungen) angepasst werden sollen, zunächst die Abflussvolumina von den befestigten und den unbefestigten Flächen aus beiden Quellen („Berechnungen mit HE7“ vs. „Vorgaben“) zu vergleichen. Treten größere Unterschiede auf, so können die Abflussparameter in der Berechnung mit HE7 variiert werden.
    • Ändern Sie anschließend ggf. auch noch die Einstellungen bei den EXTRAN-Parametern. Einstellungen, die aus alten Projekten (Extran-Parameterdaten) importiert werden, können i.d.R. nicht ohne Änderungen 1:1 übernommen werden. Häufig verwendete Einstellungen bei den Extran-Parametern finden Sie unter FAQ 7-2303 Simulation: Tipps bei hohen Volumenfehlern / Schwingungen.


  • 7-2307 Simulation: Wie werden Überstauflächen verwendet?

    Die Angabe einer Überstaufläche führt dazu, dass bei der Simulation ein Wasserstand über GOK – also ein höherer Wasserdruck – berechnet wird, wenn es zum Überstau kommt. Gedacht ist dieser Ansatz vor allem für Unterführungen oder andere Senken.

    Individuelle Überstauflächen können sowohl bei Schächten als auch bei Speicherschächten jeweils auf der Registerkarte [Bautechnik] eingegeben werden.

    Für Schächte kann außerdem eine globale Überstaufläche bei den Extran-Parametern auf der Registerkarte [Einstau, Überstau] angegeben werden, die die individuellen Angaben bei den Schächten übersteuert. Hinweis: Diese globale Angabe bezieht sich seit HE 7.4 nicht mehr auch auf Speicherschächte sondern nur noch auf normale Schächte.


  • 7-2308 Simulation: Was tun bei einem Ausnahmefehler, weil eine DLL nicht gefunden wurde?

    Hiervon sind bisher die Versionen ab HE 7.7.7 betroffen.

    Die Simulation bricht ab mit der Meldung “Ein Aufrufziel hat einen Ausnahmefehler verursacht.” und im Problembericht von HE-Simulation heißt es z.B.:

    Inner Exception

        Message: Die DLL “ExtranSim.dll”: Das angegebene Modul wurde nicht gefunden. (Ausnahme von HRESULT: 0x8007007E) kann nicht geladen werden.

    Nach der Installation muss der Rechner neu gebootet werden (Abmelden und neu Anmelden reicht nicht aus).

    Unter Windows 7 werden für Simulationen C-Runtime-Treiber benötigt, die Sie bei Microsoft hier finden:

    https://support.microsoft.com/de-de/kb/2999226

    Unter Windows 7, Windows 8 und Windows 10 benötigen Sie für die Patches HE 7.8.7 und HE 7.9.2 und alle folgenden Patches das Microsoft-Paket vcredist_x64, welches weder im Patch noch in der dazugehörigen Basisversion enthalten ist. Dieses Paket müssen Sie daher manuell installieren. Sie finden es bei Microsoft hier:

    https://www.microsoft.com/de-de/download/confirmation.aspx?id=52685


  • 7-2309 Was tun bei der Fehlermeldung “Zugriff verweigert”?

    s. 7-2103 Welche Zugriffsrechte benötige ich für Otter-Königer bzw. Langzeit?


  • 7-2400 Ergebnisse: Wie heißt meine Ergebnisdatenbank?

    Wenn Sie nur mit Hystem simulieren, wird der Name verwendet, der bei den Hystem-Parametern angegeben wurde.

    Wenn Sie nur mit Extran simulieren, wird der Name verwendet, der bei den Extran-Parametern angegeben wurde.

    Wenn Sie einen kombinierten Rechenlauf mit Hystem und Extran starten, wird der Name verwendet, der bei den Hystem-Parametern angegeben wurde.

    Wenn Sie eine parallele Simulation mit Hystem und Extran starten, wird der Name verwendet, der bei den Extran-Parametern angegeben wurde.

    Wenn Sie mit Zebev simulieren, wird der Name verwendet, der bei den Zebev-Parametern angegeben wurde.


  • 7-2401 Ergebnisse: Warum erhalte ich unterschiedliche Ergebnisse bei kombinierter und paralleler Simulation?

    Für die Oberflächenabflussberechnung in HE7 wurden andere Ansätze verwendet als in KN6.

    Wenn Hystem-Parameter aus Version KN6 importiert wurden, werden für diese Datensätze noch die alten Parameter für die Oberflächenabflussberechnung gespeichert und bei der kombinierten Simulation verwendet. Die parallele Simulation hingegen verwendet bereits neue Parameter.

    Sie können dieses Verhalten verhindern, indem Sie nach dem Import der Hystem-Parameter die betreffenden Datensätze kopieren und im Folgenden mit der Kopie arbeiten. Dann verwenden kombinierte und parallele Simulation dieselben Parameter

    Die Originalimporte der Parametersätze können anschließend auch gelöscht werden. Sie würden nur benötigt, um beim Export in KN6 die alten Parameter wieder zur Verfügung stellen zu können.

    Kleinere Unterschiede bei gleichen Parametern ergeben sich daraus, dass bei kombinierter Simulation die Oberflächenwelle vorab bis zum Abbruchkriterium gerechnet wird und bei paralleler Simulation genau so lange, wie Extran simuliert wird.


  • 7-2402 Ergebnisse: Abminderung der Muldenverluste in Abhängigkeit der Neigung

    In Extran wird für jede Neigungsklasse bei den befestigten Abflussparametersätzen der Muldenverlust über den folgenden Faktor neu berechnet:

    NK1             1.0

    NK2             0.8395

    NK3             0.6126

    NK4             0.4317

    NK5             0.2466


  • 7-2403 Ergebnisse: Wie kann ich das Kanalvolumen berechnen?

    Bis KN6 gab es dafür das Zusatzprogramm VOLUME.

    Ab HE 7.7 wird diese Funktionalität über den Assistenten “Kanalvolumen” zur Verfügung gestellt


  • 7-2404 Ergebnisse: Warum ist der maximale Wasserstand > Geländehöhe?

    Ein maximaler Wasserstand > Geländehöhe (GOK) kann in diesen Fällen entstehen:

    • Deckelhöhe > Geländehöhe
    • Überstaufläche > 0 m²

    Die Ergebnistabellen zeigen den Wasserstand im Verhältnis zur Geländehöhe an, obwohl der Wasserstand bis Deckelhöhe steigen kann, ohne dass es zum Überstau kommt.

    Im Längsschnitt werden Schächte auch nur bis zur Geländehöhe gezeichnet, sodass es bei Deckelhöhe > Geländehöhe vorkommen kann, dass die Wasserstandslinie über der Geländelinie gezeichnet wird.

    Wurde eine Überstaufläche angegeben, kann anhand dieser Fläche und dem ausgetretenen Überstauvolumen ein Wasserstand berechnet werden.


  • 7-2405 Ergebnisse: Wie kann ich ab HE 7.9 Dateien im KN6-Format erzeugen?

    Der Export in die KN6-Formate ist auch mit HE 7.9 möglich, aber an anderer Stelle zu finden.

    Die Daten können nach einer Berechnung aus dem HE-Viewer heraus manuell exportiert werden. Näheres dazu finden Sie in der Hilfe des HE-Viewer unter [Teil A: Online-Hilfe]-[Datenbankverwaltung]-[Daten exportieren].

    Zusätzlich wurde mit dem Programm HE-Export die Möglichkeit geschaffen, Daten automatisiert per Kommandozeilenaufruf (z.B. innerhalb einer Batchdatei) zu exportieren. Näheres dazu finden Sie in der Hilfe des HE-Editor unter [Teil A: Online-Hilfe]-[Tipps und Tricks]-[Programmaufruf über den Windows-Explorer]-[Kommandozeilenwerkzeug HE-Export].


  • 7-2500 Datenbank: Lässt sich die Datenbank komprimieren?

    Ja, Sie können die Firebird-Datenbank komprimieren, indem Sie sie unter einem anderen Namen abspeichern.


  • 7-2600 Netzansicht: Kann ich im Übersichtsfenster zoomen?

    Ja. Mit der Tastenkombination [Strg]-[Mausrad] können Sie im Fenster Übersicht zoomen.


  • 7-2601 Netzansicht: Wie kann ich eine Koordinatentransformation durchführen?

    Koordinatentransformation z.B. von Gauß-Krüger nach UTM

    Ab HE 8.1 können Sie für das Kanalnetz ein Koordinatenbezugssystem wählen und die Koordinaten werden ggf.  transformiert.

    Über [Assistenten]-[Koordinatenverschiebung] ist auch eine einfache Koordinatenverschiebung möglich.

    Bis HE 7.9 müssten aufwändige Transformationen mit den zugelassenen Werkzeugen der entsprechenden Landesvermessungsämter durchgeführt werden. Dazu können Sie die entsprechenden Tabellen über die Zwischenablage nach z.B. Excel exportieren und mit korrigierten Koordinaten wieder importieren.

    Folgende Tabellen enthalten Rechts- und Hochwerte:

    • Schächte
    • Speicherschächte
    • Auslässe
    • Einzeleinleiter
    • Außengebiete
    • Regenschreiber

    Folgende Tabellen enthalten zusätzlich auch noch Höhenangaben:

    • Speicherschächte
    • Transportelemente mit abweichenden Sohlhöhen
    • Sonderbauwerke, wie z.B. Pumpen mit Schalthöhen, Wehre mit Schwellenhöhen, Seitenauslässe, Schieber
    • Außengebiete

    Bis HE 7.7 können Sie in folgende Tabellen keine Werte importieren:

    • Speicherschächte
    • Auslässe
    • Regenschreiber
    • Sonderbauwerke

    Ab HE 7.8 steht für diese Tabellen im Menü [Aktion] die Funktion [Mehrfachupdate aus Zwischenablage…] zur Verfügung und ermöglicht es Ihnen, auch für diese Objekte Werte zu importieren.


  • 7-2602 Netzansicht: Warum wird mein Kanalnetz als “Klumpen” dargestellt?

    Wenn das Kanalnetz merkwürdig dargestellt wird (z. B. als Klumpen mit riesengroßen Schachtkreisen), liegt das i.d.R. an extrem abweichenden Koordinaten.

    Probieren sie Folgendes:

    1. Setzen Sie vor [0-Koordinaten ignorieren] den Haken.
    2. Setzen Sie Koordinaten für Einzeleinleiter.
      In HE 7.6 geht das auf dem Einzeleinleiterdialog über [Position automatisch ermitteln] für jeden Einzeleinleiter.
      In HE 7.7 gibt es zusätzlich unter [Assistenten ]-[Werkzeuge] das Werkzeug [Einzeleinleiter Koordinaten berechnen].
    3. Lesen Sie die HE7-FAQ “LittleQuery: Koordinaten – Minimum und Maximum anzeigen”, um weitere abweichende Koordinaten zu ermitteln.

     Wenn das alles nichts nützt, schicken Sie uns bitte die betreffende idbf.


  • 7-2603 Netzansicht: Die arithmetische Operation hat einen Überlauf verursacht.

    Wenn Sie diese Meldung erhalten, gibt es Probleme mit den Koordinaten, die extreme Ausreißer enthalten.

    Lesen Sie dazu bitte die HE7-FAQ “LittleQuery: Koordinaten – Minimum und Maximum anzeigen”.

    Öffnen Sie im HE-Editor die dort angegebenen Tabellen und sortieren Sie die Koordinatenspalten durch Klicken auf die Tabellenheader, um sich Minimum und Maximum anzeigen zu lassen.

    Wenn der HE-Editor nach der Meldung abgestürzt sein sollte, verwenden Sie zur Überprüfung und ggf. Änderung der fehlerhaften Koordinaten LittleQuery.


  • 7-2700 LittleQuery: Was ist LittleQuery und wo finde ich es?

    LittleQuery ist ein kleines Hilfsprogramm, um eine itwh-Firebird-Datenbank zu öffnen und eigene Abfragen per SQL zu starten. Es ist nicht für die Bearbeitung der Datensätze gedacht.

    Achtung: Wer mit LittleQuery seine Datenbank manipuliert, umgeht alle Sicherheitsmechanismen, die in den itwh-Programmen wie dem HE-Editor enthalten sind, und kann dabei seine Daten zerstören, sodass die Datenbank anschließend nicht mehr mit z.B. dem HE-Editor geöffnet werden kann.

    LittleQuery liegt auf dem Programmverzeichnis von Hystem-Extran.


  • 7-2701 LittleQuery: Sortierung der Datensätze

    Wenn in LittleQuery eine Tabelle geöffnet wird, kann man die Datensätze über einen Klick auf den Spaltenheader sortieren. Die Sortierung erfolgt allerdings immer alphanumerisch, auch bei Zahlen.

    Soll nach dem Zahlenwert sortiert werden, muss eine SQL-Abfrage verwendet werden, z.B.

    für aufsteigende Zahlenwerte

    SELECT name, xkoordinate, ykoordinate

    FROM schacht

    ORDER BY xkoordinate ASC;

    und für absteigende Zahlenwerte

    SELECT name, xkoordinate, ykoordinate

    FROM schacht

    ORDER BY ykoordinate DESC;


  • 7-2702 LittleQuery: Koordinaten – Minimum und Maximum anzeigen

    Mit folgender SQL-Sequenz können die Koordinaten in allen Tabellen von HE 7.7 auf Minimum und Maximum getestet werden:

     

    /* Überprüfte Tabellen mit Koordinaten:

            Schacht

            Speicherschacht

            Auslass

            Einzeleinleiter

            Aussengebiet

            Regenschreiber

     

       Reihenfolge der Überprüfung:

            Minimum aller x-Koordinaten

            Minimum aller y-Koordinaten

            Maximum aller x-Koordinaten

            Maximum aller y-Koordinaten

     

       LittleQuery legt eine Liste mit den Ergebnissen aller Abfragen an

       und zusätzlich je eine Tabelle pro Abfrage mit den Ergebnissen.

    */

     

    /* Minimum aller x-Koordinaten —————————————*/

     

    SELECT ‘schacht’ AS TABELLE, name, xkoordinate AS MIN_XKOORDINATE, ‘ ‘ AS MAX_XKOORDINATE

    FROM schacht

    WHERE xkoordinate = (SELECT min(xkoordinate)

                         FROM schacht)

     

    UNION ALL

     

    SELECT ‘speicherschacht’ AS TABELLE, name, xkoordinate AS MIN_XKOORDINATE, ‘ ‘ AS MAX_XKOORDINATE

    FROM speicherschacht

    WHERE xkoordinate = (SELECT min(xkoordinate)

                         FROM speicherschacht)

     

    UNION ALL

     

    SELECT ‘auslass’ AS TABELLE, name, xkoordinate AS MIN_XKOORDINATE, ‘ ‘ AS MAX_XKOORDINATE

    FROM auslass

    WHERE xkoordinate = (SELECT min(xkoordinate)

                         FROM auslass)

     

    UNION ALL

     

    SELECT ‘einzeleinleiter’ AS TABELLE, name, xkoordinate AS MIN_XKOORDINATE, ‘ ‘ AS MAX_XKOORDINATE

    FROM einzeleinleiter

    WHERE xkoordinate = (SELECT min(xkoordinate)

                         FROM einzeleinleiter)

     

    UNION ALL

     

    SELECT ‘aussengebiet’ AS TABELLE, name, xkoordinate AS MIN_XKOORDINATE, ‘ ‘ AS MAX_XKOORDINATE

    FROM aussengebiet

    WHERE xkoordinate = (SELECT min(xkoordinate)

                         FROM aussengebiet)

     

    UNION ALL

     

    SELECT ‘regenschreiber’ AS TABELLE, name, xkoordinate AS MIN_XKOORDINATE, ‘ ‘ AS MAX_XKOORDINATE

    FROM regenschreiber

    WHERE xkoordinate = (SELECT min(xkoordinate)

                         FROM regenschreiber)

     

    UNION ALL

     

     

     

    /* Maximum aller x-Koordinaten  —————————————*/

     

    SELECT ‘schacht’ AS TABELLE, name, ‘ ‘ AS MIN_XKOORDINATE, xkoordinate AS MAX_XKOORDINATE

    FROM schacht

    WHERE xkoordinate = (SELECT max(xkoordinate)

                         FROM schacht)

     

    UNION ALL

     

    SELECT ‘speicherschacht’ AS TABELLE, name, ‘ ‘ AS MIN_XKOORDINATE, xkoordinate AS MAX_XKOORDINATE

    FROM speicherschacht

    WHERE xkoordinate = (SELECT max(xkoordinate)

                         FROM speicherschacht)

     

    UNION ALL

     

    SELECT ‘auslass’ AS TABELLE, name, ‘ ‘ AS MIN_XKOORDINATE, xkoordinate AS MAX_XKOORDINATE

    FROM auslass

    WHERE xkoordinate = (SELECT max(xkoordinate)

                         FROM auslass)

     

    UNION ALL

     

    SELECT ‘einzeleinleiter’ AS TABELLE, name, ‘ ‘ AS MIN_XKOORDINATE, xkoordinate AS MAX_XKOORDINATE

    FROM einzeleinleiter

    WHERE xkoordinate = (SELECT max(xkoordinate)

                         FROM einzeleinleiter)

     

    UNION ALL

     

    SELECT ‘aussengebiet’ AS TABELLE, name, ‘ ‘ AS MIN_XKOORDINATE, xkoordinate AS MAX_XKOORDINATE

    FROM aussengebiet

    WHERE xkoordinate = (SELECT max(xkoordinate)

                         FROM aussengebiet)

     

    UNION ALL

     

    SELECT ‘regenschreiber’ AS TABELLE, name, ‘ ‘ AS MIN_XKOORDINATE, xkoordinate AS MAX_XKOORDINATE

    FROM regenschreiber

    WHERE xkoordinate = (SELECT max(xkoordinate)

                         FROM regenschreiber);

     

     

     

    /* Minimum aller y-Koordinaten  —————————————*/

     

    SELECT ‘schacht’ AS TABELLE, name, ykoordinate AS MIN_YKOORDINATE, ‘ ‘ AS MAX_YKOORDINATE

    FROM schacht

    WHERE ykoordinate = (SELECT min(ykoordinate)

                         FROM schacht)

     

    UNION ALL

     

    SELECT ‘speicherschacht’ AS TABELLE, name, ykoordinate AS MIN_YKOORDINATE, ‘ ‘ AS MAX_YKOORDINATE

    FROM speicherschacht

    WHERE ykoordinate = (SELECT min(ykoordinate)

                         FROM speicherschacht)

     

    UNION ALL

     

    SELECT ‘auslass’ AS TABELLE, name, ykoordinate AS MIN_YKOORDINATE, ‘ ‘ AS MAX_YKOORDINATE

    FROM auslass

    WHERE ykoordinate = (SELECT min(ykoordinate)

                         FROM auslass)

     

    UNION ALL

     

    SELECT ‘einzeleinleiter’ AS TABELLE, name, ykoordinate AS MIN_YKOORDINATE, ‘ ‘ AS MAX_YKOORDINATE

    FROM einzeleinleiter

    WHERE ykoordinate = (SELECT min(ykoordinate)

                         FROM einzeleinleiter)

     

    UNION ALL

     

    SELECT ‘aussengebiet’ AS TABELLE, name, ykoordinate AS MIN_YKOORDINATE, ‘ ‘ AS MAX_YKOORDINATE

    FROM aussengebiet

    WHERE ykoordinate = (SELECT min(ykoordinate)

                         FROM aussengebiet)

     

    UNION ALL

     

    SELECT ‘regenschreiber’ AS TABELLE, name, ykoordinate AS MIN_YKOORDINATE, ‘ ‘ AS MAX_YKOORDINATE

    FROM regenschreiber

    WHERE ykoordinate = (SELECT min(ykoordinate)

                         FROM regenschreiber)

     

    UNION ALL

     

     

     

    /* Maximum aller y-Koordinaten  —————————————*/

     

    SELECT ‘schacht’ AS TABELLE, name, ‘ ‘ AS MIN_YKOORDINATE, ykoordinate AS MAX_YKOORDINATE

    FROM schacht

    WHERE ykoordinate = (SELECT max(ykoordinate)

                         FROM schacht)

     

    UNION ALL

     

    SELECT ‘speicherschacht’ AS TABELLE, name, ‘ ‘ AS MIN_YKOORDINATE, ykoordinate AS MAX_YKOORDINATE

    FROM speicherschacht

    WHERE ykoordinate = (SELECT max(ykoordinate)

                         FROM speicherschacht)

     

    UNION ALL

     

    SELECT ‘auslass’ AS TABELLE, name, ‘ ‘ AS MIN_YKOORDINATE, ykoordinate AS MAX_YKOORDINATE

    FROM auslass

    WHERE ykoordinate = (SELECT max(ykoordinate)

                         FROM auslass)

     

    UNION ALL

     

    SELECT ‘einzeleinleiter’ AS TABELLE, name, ‘ ‘ AS MIN_YKOORDINATE, ykoordinate AS MAX_YKOORDINATE

    FROM einzeleinleiter

    WHERE ykoordinate = (SELECT max(ykoordinate)

                         FROM einzeleinleiter)

     

    UNION ALL

     

    SELECT ‘aussengebiet’ AS TABELLE, name, ‘ ‘ AS MIN_YKOORDINATE, ykoordinate AS MAX_YKOORDINATE

    FROM aussengebiet

    WHERE ykoordinate = (SELECT max(ykoordinate)

                         FROM aussengebiet)

     

    UNION ALL

     

    SELECT ‘regenschreiber’ AS TABELLE, name, ‘ ‘ AS MIN_YKOORDINATE, ykoordinate AS MAX_YKOORDINATE

    FROM regenschreiber

    WHERE ykoordinate = (SELECT max(ykoordinate)

                         FROM regenschreiber);


  • 7-2703 LittleQuery: Koordinaten – sortiert anzeigen

    Mit folgender SQL-Sequenz können die Koordinaten in allen Tabellen von HE 7.7 auf Minimum und Maximum getestet werden:

     

    /* Sortierte Tabellen mit Koordinaten:

            Schacht

            Speicherschacht

            Auslass

            Einzeleinleiter

            Aussengebiet

            Regenschreiber

     

       Reihenfolge der Sortierung:

            x-Koordinaten aufsteigend

            y-Koordinaten aufsteigend

            x-Koordinaten absteigend

            y-Koordinaten absteigend

     

       LittleQuery legt eine Liste mit den Ergebnissen aller Abfragen an

       und zusätzlich je eine Tabelle pro Abfrage mit den Ergebnissen.

    */

     

    /* x-Koordinaten aufsteigend sortiert ——————————–*/

     

    SELECT ‘schacht’ AS TABELLE, name, xkoordinate

    FROM schacht

    ORDER BY xkoordinate ASC;

     

    SELECT ‘speicherschacht’ AS TABELLE, name, xkoordinate

    FROM speicherschacht

    ORDER BY xkoordinate ASC;

     

    SELECT ‘auslass’ AS TABELLE, name, xkoordinate

    FROM auslass

    ORDER BY xkoordinate ASC;

     

    SELECT ‘einzeleinleiter’ AS TABELLE, name, xkoordinate

    FROM einzeleinleiter

    ORDER BY xkoordinate ASC;

     

    SELECT ‘aussengebiet’ AS TABELLE, name, xkoordinate

    FROM aussengebiet

    ORDER BY xkoordinate ASC;

     

    SELECT ‘regenschreiber’ AS TABELLE, name, xkoordinate

    FROM regenschreiber

    ORDER BY xkoordinate ASC;

     

     

     

    /* y-Koordinaten aufsteigend sortiert ——————————–*/

     

    SELECT ‘schacht’ AS TABELLE, name, ykoordinate

    FROM schacht

    ORDER BY ykoordinate ASC;

     

    SELECT ‘speicherschacht’ AS TABELLE, name, ykoordinate

    FROM speicherschacht

    ORDER BY ykoordinate ASC;

     

    SELECT ‘auslass’ AS TABELLE, name, ykoordinate

    FROM auslass

    ORDER BY ykoordinate ASC;

     

    SELECT ‘einzeleinleiter’ AS TABELLE, name, ykoordinate

    FROM einzeleinleiter

    ORDER BY ykoordinate ASC;

     

    SELECT ‘aussengebiet’ AS TABELLE, name, ykoordinate

    FROM aussengebiet

    ORDER BY ykoordinate ASC;

     

    SELECT ‘regenschreiber’ AS TABELLE, name, ykoordinate

    FROM regenschreiber

    ORDER BY ykoordinate ASC;

     

     

     

    /* x-Koordinaten absteigend sortiert ———————————*/

     

    SELECT ‘schacht’ AS TABELLE, name, xkoordinate

    FROM schacht

    ORDER BY xkoordinate DESC;

     

    SELECT ‘speicherschacht’ AS TABELLE, name, xkoordinate

    FROM speicherschacht

    ORDER BY xkoordinate DESC;

     

    SELECT ‘auslass’ AS TABELLE, name, xkoordinate

    FROM auslass

    ORDER BY xkoordinate DESC;

     

    SELECT ‘einzeleinleiter’ AS TABELLE, name, xkoordinate

    FROM einzeleinleiter

    ORDER BY xkoordinate DESC;

     

    SELECT ‘aussengebiet’ AS TABELLE, name, xkoordinate

    FROM aussengebiet

    ORDER BY xkoordinate DESC;

     

    SELECT ‘regenschreiber’ AS TABELLE, name, xkoordinate

    FROM regenschreiber

    ORDER BY xkoordinate DESC;

     

     

     

    /* y-Koordinaten absteigend sortiert ———————————*/

     

    SELECT ‘schacht’ AS TABELLE, name, ykoordinate

    FROM schacht

    ORDER BY ykoordinate DESC;

     

    SELECT ‘speicherschacht’ AS TABELLE, name, ykoordinate

    FROM speicherschacht

    ORDER BY ykoordinate DESC;

     

    SELECT ‘auslass’ AS TABELLE, name, ykoordinate

    FROM auslass

    ORDER BY ykoordinate DESC;

     

    SELECT ‘einzeleinleiter’ AS TABELLE, name, ykoordinate

    FROM einzeleinleiter

    ORDER BY ykoordinate DESC;

     

    SELECT ‘aussengebiet’ AS TABELLE, name, ykoordinate

    FROM aussengebiet

    ORDER BY ykoordinate DESC;

     

    SELECT ‘regenschreiber’ AS TABELLE, name, ykoordinate

    FROM regenschreiber

    ORDER BY ykoordinate DESC;


  • 7-3100 Überflutung: Flächengröße in 2D-Bilanz

    Warum entspricht die Flächengröße in der 2D-Bilanz nicht den Grün- und Straßenflächen?

    Die Fläche mit 2D-Abflussbildung in der 2D-Bilanz enspricht nicht notwendigerweise genau den Grün- und Straßenflächen,

    da dies die Summe der 2D-Berechnungszellen ist, die mit ihrem Mittelpunkt in diesen auf 2D-Abflussbildung gesetzten Flächen liegen.


  • 7-4000 Import: Wie werden Flächen aus einer ISYBAU-xml-Datei importiert?

    In den ISYBAU-xml-Formaten 2006 und 2013 werden Flächen im Hydraulikdatenkollektiv abgelegt.

    Wenn Flächen an eine Kante angeschlossen sind, müssen diese Kanten im Hydraulikdatenkollektiv im Tag Rechennetz definiert sein.

    Jede Fläche muss mindestens diese Angaben enthalten, um importiert werden zu können:

    • Flaechenbezeichnung
    • Flaechenart
    • Flaecheneigenschaft
    • Flaechengroesse
    • Hydraulikobjekt oder Flaechenobjekt oder Hauptflaeche

    Es gibt keinen Befestigungsgrad! Das Feld Abflussbeiwert (aus Arbeitshilfen Abwasser 2. Auflage A 7.6.4: Quotient aus Abflussvolumen und Niederschlagsvolumen für einen definierten Zeitraum zur Quantifizierung des abflusswirksamen Niederschlagsanteils) ist kein Befestigungsgrad und wird daher auch nicht als solcher interpretiert.

    Wenn nicht alle Flächen einzeln erfasst wurden, sieht ISYBAU folgende Ablageweise vor,

    • eine Hauptfläche, die die Flächengröße der gesamten Fläche angibt und i.d.R. an ein Hydraulikobjekt angeschlossen ist,
    • und mindestens eine Einzelfläche für die erfassten Flächen, die an die Hauptfläche angeschlossen wird. Dies sind i.d.R. die befestigten Flächen.

    Für die Differenz der Hauptflächengröße und der Summe der Einzelflächengrößen wird dann automatisch eine unbefestigte Fläche angelegt.

    Alternativ können auch alle Flächen einzeln erfasst und als Einzelflächen abgelegt werden (bevorzugte Variante)

    oder Flächen mit gleichen Flächeneigenschaften zu Sammelflächen zusammengefasst werden.

    HYSTEM-EXTRAN unterscheidet nur zwischen befestigten und unbefestigten Flächen. Teilbefestigte Flächen werden daher i